Food For Thought

Rückgrat für Präsentationen

Wie schaffen Sie es, dass sich Zuhörer die Kernbotschaften Ihrer Präsentation merken und …

Bild: Joyce McCown, unsplash

… diese auch wiedergeben können. Arbeiten Sie am Rückgrat!

Sie hören einen Vortrag. Denken, der ist gar nicht so schlecht. Aber danach können Sie sich an wenig bis nichts erinnern. Sie können auch niemandem die Kernbotschaften des Vortrags erläutern? Der Grund: Der Vortrag hatte kein Rückgrat. Blöd. Ziel verfehlt.

Man kennt es von sich selbst. Ein Vortrag steht an. Man setzt sich hin. Man fängt an die Slides zu pinseln. Und so ist der Kardinalfehler bereits passiert. Der Vortrag hat kein klares Ziel, auf dem eine Storyline aufbaut. Er hat keinen roten Faden und damit kein Rückgrat.

“ Ziel definieren. Klare und stringente Storyline entwickeln. Festlegen, welche Botschaften insgesamt und pro Slide beim Kunden hängenbleiben sollen.”

Was also tun, wenn ein Rückgrat entstehen soll. Ziel definieren. Klare und stringente Storyline entwickeln, so dass der Vortrag für den Zuhörer eine einfache, nachvollziehbare und erinnerbare Logik enthält. Festlegen, welche Botschaften insgesamt und pro Slide beim Kunden hängenbleiben sollen. Und los geht’s mit den Details.

Aber was ist nun mit Beispielen oder Geschichten rund um das Thema herum. Diese gehören zum Vortrag wie das Salz in der Suppe. Aber ich muss dem Zuhörer immer erklären, dass ich gerade einen Ausflug vom Rückgrat mache, um dann wieder zur Kerngeschichte zurückzukommen.

 

| 27. Oktober 2019|

Über den Autor:

Adriana Olivotti

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